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Ausserordentliche GV von Suisse Trot am 3. Oktober 2020 - Assemblée générale extraordinaire de Suisse Trot le 3 octobre 2020

Mittwoch, 09. September 2020 21:26

Wie Mitte August bereits vermeldet, rumort es bei den Trabern. Nun steht das Datum der ausserdordentlichen GV fest, an welcher über Statutenänderungen sowie zwei finanzielle Aspekte abgestimmt wird. Der Vorstand von Suisse Trot hat seinen Rücktritt angekündigt.
Comme déjà signalé à la mi-août, la grogne monte parmi les trotteurs. La date de l'assemblée générale extraordinaire a maintenant été fixée, au cours de laquelle des modifications des statuts et deux aspects financiers seront votés. Le comité de Suisse Trot a annoncé sa démission. 

Wir publizieren in der Folge die Ankündigung des Vorstandes von Suisse Trot im aktuellen "Rennkalender" sowie den Brief und die Dokumente, welche mit Datum vom 3. September an alle Mitglieder von Suisse Trot versandt wurden.

 

Und dann ein Schreiben, welches die Initianten des Projekts an alle ihnen bekannten Suisse Trot-Mitglieder gesandt hatten. So kann sich jeder seine Meinung zum Projekt machen.

 

 

Nous publierons ensuite l'annonce du Conseil d'administration de Suisse Trot dans le "Calendrier des courses" actuel, ainsi que la lettre et les documents envoyés à tous les membres de Suisse Trot le 3 septembre.

Et puis une lettre que les initiateurs du projet ont envoyée à tous les membres de Suisse Trot qu'ils connaissaient. De cette façon, chacun peut se faire une idée du projet.

 

 

Darum geht es - c'est de cela qu'il s'agit

 

 

 

 

 

 

Die Kommunikation des Vorstandes Suisse Trot - la communication du comité Suisse Trot

 

 

 

 

Die Argumente der Initianten - les arguments des initiateurs

Am 26. August 2020 haben die Initianten des Projekts per E-Mail folgende Informationen an alle ihnen bekannten Suisse Trot-Mitglieder gesandt (der Vorstand Suisse Trot verweigerte die Herausgabe einer Mitglieder-Liste unter dem Vorwand von Datenschutz-Gründen):

 

texte français en bas!

 

"Liebe Aktive,

Am 29. Juli haben wir dem Vorstand von Suisse Trot einen Antrag auf eine ausserordentliche Generalversammlung gesandt, unterzeichnet von 67 Mitgliedern von Suisse Trot, wie in Art. 13 der Statuten vorgesehen. Da viele Gerüchte über den Sinn und die Ziele dieses Antrags im Umlauf sind, möchten wir die Situation klären, damit Sie sich ein fundiertes Urteil bilden können.

Wir schlagen der Generalversammlung mehrere Statutenänderungen und zwei finanzielle Massnahmen vor, und zwar zusammengefasst folgendes:
- Bildung von Aktiven-Kommissionen (gewählt durch die GV): Ausschreibungskommission (bestehend aus 1 Mitglied des Vorstandes + 2 Trainer + 1 Berufs-Fahrer + 1 Amateur-Fahrer + 2 Züchter), Reglementskommission (dito) und Sanktionskommission (2 Mitglieder des Vorstandes + 3 Aktiv-Mitglieder).
Diese Kommissionen werden die Aufgaben übernehmen, die der Vorstand derzeit in diesen Bereichen wahrnimmt, nämlich: die Ausarbeitung der Ausschreibungen, die Festlegung und Änderung der Bestimmungen des Schweizerischen Trabrennreglements im Rahmen der vorgesehenen Kompetenzen sowie die Durchführung von Untersuchungen bei Verstössen gegen das Reglement.

- Einführung der Einzelwahl für die Vorstandsmitglieder anstelle der Listenwahl. Zusätzlich mit der Möglichkeit, eine vorgezogene Wahl zu organisieren.

- Einführung einer Höchstgrenze von 3 aufeinanderfolgenden Amtszeiten für Vorstandsmitglieder, nicht rückwirkend

- Verkürzung der Frist für die Einreichung eines Antrags für eine ordentliche Generalversammlung auf 42 Tage statt 60 Tage und Einführung der Möglichkeit, dies per E-Mail zu tun

- Einführung, dass ein Mitglied, welches von Suisse Trot ausgeschlossen wurde (was bisher ohne Angabe von Gründen möglich ist), diesen Beschluss an die Generalversammlung weiterziehen kann.

- Antrag auf Neuverhandlung des Vertrags über das Outsourcing der administrativen Aufgaben von Suisse Trot an IENA für die Zeit von März bis Juni (Covid-19)

- Antrag auf Einrichtung eines Reservefonds mit dem vollen Betrag der ADEC-Finanzierung für Rennen, die aufgrund des Lockdowns von März bis Juni 2020 in Avenches nicht stattfinden konnten.

Die vorgeschlagenen Statutenänderungen haben einen ganz bestimmten Zweck: Sie sollen den Aktiven mehr Mitwirkungs- und Entscheidungsbefugnis geben. Wir glauben, dass es für die Zukunft unseres Sports wichtig ist, dass Suisse Trot eine demokratischere Funktionsweise annimmt, bei der alle Meinungen geäussert werden können, und damit die gegenwärtige Funktionsweise aufgibt, bei der nur eine oder wenige Personen allein entscheiden. Die Einbeziehung der grösstmöglichen Anzahl von Akteuren in unseren Sport ist der beste Weg, um die richtigen Lösungen zu finden, die es uns ermöglichen, die vor uns liegenden Herausforderungen zu meistern. Und wer könnte besser über die Probleme unseres Sports nachdenken als die Aktiven, die Woche für Woche die Rennen im Mittelpunkt des Geschehens erleben?

Unser Vorgehen richtet sich daher in keiner Weise gegen die derzeitigen Mitglieder des Vorstandes, die ihre Arbeit bisher im Rahmen der ihnen durch die aktuellen Statuten von Suisse Trot übertragenen Kompetenzen geleistet haben. Nur bestimmte spezifische Aufgaben (Ausschreibungen, Reglemente, Sanktionen) des Vorstandes sind von unseren Vorschlägen betroffen und werden an die Kommissionen übertragen; im Übrigen bleiben die Vorrechte des Vorstandes unverändert. Wenn jedoch die Vorstandmitglieder, wie einige angedroht haben, unter dem Vorwand zurücktreten würden, dass sie "die Zusammenarbeit mit den Kommissionen kategorisch ablehnen", liegt dies allein in ihrer Verantwortung. Ihr Rücktritt wurde nie gefordert oder auch nur vorgeschlagen. Sollte es dennoch soweit kommen (was wir bedauern würden), würde es jedoch nicht an Kandidaten fehlen, welche die vakanten Positionen besetzen und die für das reibungslose Funktionieren unseres Verbandes erforderlichen Aufgaben übernehmen könnten.

Zweitens sind die finanziellen Massnahmen, die wir fordern, dazu gedacht, unseren Sport in die Lage zu versetzen, die Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der Coronavirus-Krise bestmöglich zu überwinden. IENA, die für ihre administrative Verwaltung (Outsourcing) jährlich 300’000 CHF von Suisse Trot erhält, hat während des Lockdowns teilweise Kurzarbeits-Unterstützung erhalten. Es ist daher nur natürlich, dass sich diese Kostensenkung in dem Betrag niederschlägt, den wir, die Aktiven, im Jahr 2020 an die IENA zahlen werden. Galopp Schweiz verhandelt seit mehreren Wochen in dieser Sache. Ein Schritt, dem der Vorstand Suisse Trot schnell hätte folgen müssen, wäre er nicht so sehr von den offensichtlichen Interessenkonflikten betroffen gewesen, die durch die vielfältigen Funktionen einiger seiner Mitglieder entstanden sind. Vergessen wir nicht, dass wir an der ordentlichen Generalversammlung im März 2020 gezwungen waren, die prozentualen Abzüge auf den Gewinnen um 0,5% zu erhöhen, um das voraussichtliche Defizit von 10'000 CHF im Budget 2020 unseres Verbandes auszugleichen; das ist drei- bis fünfmal weniger als das, was diese Neuverhandlung bringen könnte. Nach fast 4 Monaten der Schliessung der PMU-Verkaufsstellen in der Schweiz ist es auch legitim, sich um die Finanzierung unserer Rennen durch die ADEC im Jahr 2021 zu sorgen. Die ADEC hatte mehr als 426’000 CHF für die Finanzierung von Rennen von März bis Juni veranschlagt. Wir fordern daher, dass Suisse Trot bei der ADEC beantragt, dieses Geld in absolut transparenter Weise in einen Reservefonds einzuspeisen, um die Finanzierung unserer Rennen im Jahr 2021 sicherzustellen.

Es ist auch wichtig, daran zu erinnern, dass es der SPV ist, der für die Aushandlung der Verträge mit der Loterie Romande und Swisslos über die Umverteilung der Wettgelder über die ADEC zuständig ist, und dass es die Rennvereine sind, die für die Verhandlungen mit der französischen PMU über die Organisation der Premium-Rennen verantwortlich sind.
Es sei auch daran erinnert, dass IENA sich mehrheitlich im Besitz der einzelnen Rennsport-Institutionen befindet (33% ADEC, 20% Galopp Schweiz, 10% Suisse Trot), dass IENA als Haupttätigkeit die Organisation dieser Premium-Rennen hat und absolut kein Interesse daran haben kann, darauf zu verzichten, ganz im Gegenteil.

Keiner unserer Vorschläge stellt diese Arbeitsweise in irgendeiner Weise in Frage oder beeinträchtigt sie. Denn dies ist alles nicht Aufgabe von Suisse Trot.
Die Behauptung, wie einige von Ihnen vielleicht gehört haben, dass die Annahme dieser Vorschläge einer "Vernichtung der Rennen und ihrer Finanzierungsquelle" gleichkäme oder dass es "innerhalb weniger als eines Monats nach der ausserordentlichen Generalversammlung keine Rennen mehr gäbe", ist daher nur ein Versuch, Sie einzuschüchtern und Sie daran zu hindern, nach bestem Wissen und Gewissen abzustimmen.

Wir bitten Sie daher alle, nicht in Panik zu verfallen und Manipulationsversuchen nachzugeben. Unsere Vorschläge wurden in voller Transparenz und in Übereinstimmung mit den Statuten gemacht, mit dem einzigen Ziel, Lösungen zu finden, um die bestmögliche Zukunft für unseren Sport zu sichern. Wir freuen uns darauf, sie Ihnen bei einer Informations-/Diskussionssitzung, die voraussichtlich in Aarau stattfinden wird, detaillierter vorzustellen, sobald der Vorstand das Datum für die ausserordentliche Generalversammlung festgelegt hat (fast einen Monat, nachdem unser Antrag versandt wurde, warten wir immer noch darauf, dass der Vorstand das Datum bekannt gibt). Wir freuen uns auch auf die ausserordentliche Generalversammlung und hoffen auf eine faire und konstruktive Diskussion im Sinne unseres Sports.

In der Zwischenzeit stehen wir Ihnen gerne für Fragen oder Anmerkungen zu unserem Ansatz zur Verfügung.

Mit sportlichen Grüssen,

Die Initianten des Projekts
Barbara Aebischer
René Aebischer
Nils Blanc
Yohann Blanc
Philippe Blanc
Marc-André Bovay
José Davet
Pauline Davet
Patricia De Watteville
Loris Ferro
Nathalie Gonin
Vincent Gonin
Valérie Henry
Mark Hochuli
Fanny Homberger
André Humbert
Marcel Humbert
Jean-François Johner
Etienne Massonnet
Jean-Bernard Matthey
Markus Monstein
Jean-Pierre Serafini
Bastien Veuthey

 

 

 

Le 26 août 2020, les initiateurs du projet ont envoyé les informations suivantes par e-mail à tous les membres de Suisse Trot qu'ils connaissaient:

 


Chers actifs,

Le 29 juillet, nous avons envoyé au Comité de Suisse Trot une demande d’assemblée générale extraordinaire signée par 67 membres actifs, comme le prévoit l’art.13 des statuts. Comme beaucoup de rumeurs circulent sur le sens et les objectifs de cette démarche, nous souhaitons clarifier la situation afin de vous permettre d’en juger en toute connaissance de cause.

Voici donc ce que nous proposons au vote lors de l'assemblée générale, à savoir plusieurs modifications des statuts et deux mesures financières :
• Création de commissions d’actifs élus : commission des conditions de courses (1 membre du comité + 2 entraîneurs + 1 driver pro + 1 driver amateur + 2 éleveurs), commission du règlement (idem) et commission des sanctions (2 membres du comité + 3 actifs)
Ces commissions reprendront les tâches assumées actuellement par le comité dans ces domaines, à savoir respectivement : élaborer des conditions de courses, fixer et modifier les directives du règlement suisse du trotting dans le cadre des compétences prévues, et procéder aux enquêtes concernant les infractions envers le règlement.
• Introduction du scrutin nominatif individuel pour l’élection des membres du comité à la place du scrutin par liste, avec la possibilité d’organiser une élection anticipée
• Introduction d'une limite maximale de 3 mandats successifs pour les membres du comité, non rétroactive
• Réduction du délai pour faire une proposition pour une assemblée générale ordinaire à 42 jours au lieu de 60 jours, et introduction de la possibilité de le faire par e-mail
• Introduction pour un membre exclu de Suisse Trot (ce qui est actuellement possible sans donner de raison) par le comité de faire recours auprès de l'assemblée générale
• Demande de renégociation du contrat de la gestion administrative de Suisse Trot par IENA pour la période de mars à juin (Covid-19)
• Demande de création d'un fonds de réserve doté du montant total du financement de l’ADEC pour les courses non disputées à Avenches de mars à juin en raison du confinement.

Les modifications des statuts proposées poursuivent un but bien précis : donner aux actifs plus de pouvoir de participation et de décision. Nous pensons que pour l'avenir de notre sport, il est judicieux que Suisse Trot adopte un mode de fonctionnement plus démocratique où tous les avis peuvent s’exprimer, et abandonne ainsi le fonctionnement actuel où seulement une ou quelques personnes sont seules à décider. Impliquer le maximum d’acteurs de notre sport est le meilleur moyen de trouver les bonnes solutions qui nous permettront d’affronter les défis à venir. Et qui de mieux placés que les actifs, qui vivent les courses au cœur de l’action chaque semaine ou presque, pour réfléchir aux problématiques de notre sport ?

Notre démarche n'est donc en aucun cas dirigé contre les membres actuels du comité, qui ont jusqu’ici fait leur travail dans le cadre des compétences que leur confèrent les statuts actuels de Suisse Trot. Seules certaines tâches bien précises (conditions, règlement, sanctions) du comité sont concernées par nos propositions et seront transférées aux commissions ; pour tout le reste les prérogatives du comité ne changent pas. Si toutefois, les membres du comité, comme certains l’ont menacé, venaient à démissionner sous prétexte qu’ils « refusent catégoriquement de travailler avec des commissions », il en va donc de leur seule responsabilité. Jamais leur démission n’a été exigée ni même suggérée. Dans cette éventualité (ce que nous regretterions), les candidatures ne manqueront toutefois pas pour reprendre les postes vacants et assumer les tâches nécessaires au bon fonctionnement de notre association.

Ensuite, les mesures financières que nous demandons sont pensées pour permettre à notre sport de franchir au mieux les difficultés liées à la crise du coronavirus. IENA, qui reçoit CHF 300'000.- chaque année de Suisse Trot pour sa gestion administrative, a bénéficié d’indemnités de chômage partiel durant la période de confinement. Il est donc tout à fait normal que cette baisse de charges soit répercutée sur le montant que nous, actifs, paierons en 2020 à IENA. Galop Suisse a d’ailleurs amorcé cette démarche de négociation depuis plusieurs semaines. Un mouvement que le comité de Suisse Trot aurait dû s’empresser de suivre s’il n’était pas autant affecté par les manifestes conflits d’intérêts générés par les multiples fonctions de certains de ses membres. N’oublions pas que nous avons été contraints lors de l’assemblée générale ordinaire de mars 2020 d’augmenter le prélèvement sur les allocations de 0.5% pour combler le déficit prévu de 10'000 CHF au budget 2020 de notre association ; c’est trois à cinq fois moins que ce que cette renégociation pourrait rapporter. Après près de 4 mois de fermeture des points de vente du PMU en Suisse, il est également légitime de s’inquiéter du financement de nos courses via l’ADEC en 2021. Toutefois, de mars à juin, ce sont plus de 426'000 CHF qui avaient été budgétisés par l’ADEC pour le financement des courses de trot à Avenches et qui n’ont pas été distribués. Nous demandons donc que Suisse Trot s’adresse à l’ADEC afin que cet argent soit provisionné de manière totalement transparente sur un fond de réserve afin d’assurer le financement de nos courses en 2021.

Il est de plus important de rappeler que c’est la FSC qui est responsable de négocier les contrats avec la Loterie Romande et Swisslos pour la redistribution de l’argent des paris via l’ADEC, et que ce sont les sociétés de courses qui sont responsables de négocier avec le PMU pour l’organisation des courses Premium. Rappelons également que IENA, détenue en majorité par les différentes institutions des courses (33% ADEC, 20% Galop Suisse, 10% Suisse Trot), a pour activité principale l’organisation de ces courses Premium et n’a strictement aucun intérêt à y renoncer, bien au contraire.
Aucune de nos propositions ne remet donc en cause ni ne porte préjudice, de quelque manière que ce soit, à ce mode de fonctionnement car rien de tout cela n’est le travail de Suisse Trot. Affirmer, comme certains d’entre vous ont pu l’entendre, qu’accepter ces propositions reviendrait à « tuer les courses et leur source de financement » ou encore qu’il n’y aurait « plus de courses moins d’un mois après l’assemblée générale extraordinaire », n’est donc qu’une tentative de vous faire peur pour vous empêcher de voter en votre âme et conscience.

Nous faisons donc appel au bon sens de chacun pour ne pas céder à la panique dans le climat de tension actuel. Nos propositions ont été faites en toute transparence et conformément aux statuts, dans le seul souci de trouver des solutions pour assurer le meilleur avenir possible pour notre sport. Nous nous réjouissons de pouvoir vous les exposer de manière plus détaillée lors d’une séance d’information/débat qui aura lieu probablement à Aarau et qui sera annoncée dès que le comité aura fixé la date de l’assemblée générale extraordinaire (près d’un mois après l’envoi de notre demande, nous sommes en effet toujours en attente de l’annonce de la date par le comité). Nous nous réjouissons également de pouvoir en débattre lors de l’assemblée générale extraordinaire, en souhaitant une discussions saine et constructive.

D’ici là, nous sommes disponibles pour répondre aux éventuelles questions ou remarques relatives à notre démarche que vous pourriez avoir.

Meilleures salutations,

Les initiateurs du projet
Barbara Aebischer
René Aebischer
Nils Blanc
Yohann Blanc
Philippe Blanc
Marc-André Bovay
José Davet
Pauline Davet
Patricia De Watteville
Loris Ferro
Nathalie Gonin
Vincent Gonin
Valérie Henry
Mark Hochuli
Fanny Homberger
André Humbert
Marcel Humbert
Jean-François Johner
Etienne Massonnet
Jean-Bernard Matthey
Markus Monstein
Jean-Pierre Serafini"
Bastien Veuthey

 
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