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Knall bei Galopp Schweiz: 6 der 7 Vorstandsmitglieder treten zurück, wer findet Lösungen für die strukturellen Probleme?

Donnerstag, 07. November 2019 18:07

In einer zeitweise ungemein emotional geführten Informationsveranstaltung von Galopp Schweiz gestern Mittwochabend, 6.11.2019, in Lenzburg gaben sechs der sieben Vorstandsmitglieder des Dachverbandes auf die GV von Ende Februar 2020 ihren Rücktritt (einzig Jasmin Böhi bleibt im Vorstand, der bisherige Beirat Dennis Schiergen als SRV-Vertreter stellt sich neu zur Wahl). Dies weil sie in den letzten Monaten von verschiedenen Seiten massiv angegriffen worden seien. Nun sollen ihre Kritiker einen neuen Vorstand zusammenstellen. Das einzig Positive des Abends: Die Sanierungsaktion ist per Ende 2019 abgeschlossen, der Schuldenberg von fast 500'000 Franken abgebaut. Es bleiben gravierende strukturelle Probleme, die sich in den kommenden Jahren ohne Gegensteuer akzentuieren werden - es droht eine neue Überschuldung.

von Markus Monstein

 

Wenn man denkt, es könne kaum mehr schlimmer kommen - dann geht es im Schweizer Rennsport in die nächste Runde. Die vom Vorstand Galopp Schweiz über den Rennkalender (ohne Einladung an die Aktiven; z.B. via E-Mail, um Porto zu sparen - wobei der Rennkalender ja längst nicht mehr allen per Post verschickt wird) einberufene Informationsveranstaltung offenbarte einige der gravierendsten Probleme und leider nicht im Ansatz eine Lösung.

 

Neben dem Vorstand waren nach Zählung des Schreibenden 45 "zu Informierende" anwesend. Relativ wenige Trainer, ein paar Besitzer und Reiter. Was relativ harmlos mit der Erklärung der aktuellen Finanzlage (provisorischer Abschluss) begann, endete in einer persönlichen Abrechnung zwischen dem Präsidenten von Galopp Schweiz und demjenigen des Rennvereins Zürich.

 

Sanierung erfolgreich abgeschlossen

Am Ende des ersten (ca.) halben Jahres ihrer Vorstandstätigkeit hatte die Crew rund um den im 2015 eingesetzen Galopp Schweiz Präsidenten Rolf Schmid und Vize-Präsident/Finanzchef Peter Scotton Klarheit über den Schaden, den es aufzuarbeiten galt: Es klaffte ein Loch von 493'321.17 Franken in der Kasse von Galopp Schweiz. Eine enorme Überschuldung, welche einer dringenden Sanierung bedurfte. Sparen, sparen und nochmal sparen. So lautete seither das Motto. Alles, was nicht absolut als "notwendig" angesehen wurde, fiel dem Rotstift zum Opfer, wobei notgedrungen der Qualitätsanspruch nicht überall aufrecht erhalten werden konnte.

 

Neben den Sparmassnahmen mussten vor allem die Besitzer, aber auch die Trainer, Reiter und das Stallpersonal (sowie die Züchter, weil der ehemalige Zuchtfonds durch die Sanierungsbeiträge keine Auszahlungen mehr zuliess) durch Kürzung der Auszahlungen aus den Rennen mitunter grosse Beiträge leisten. Zwar musste niemand "das Portemonnaie öffnen", doch gerade für erfolgreiche Besitzer/Trainer/Reiter waren die Einbussen deutlich zu spüren. Insgesamt flossen von 2016 bis 2019 8% der in Schweizer Galopprennen zur Verfügung gestellten Preisgelder (sofern sie denn von einem Pferd gewonnen wurden; bei z.B. nur 3 Pferden im Ziel verfielen logischerweise die restlichen Preisgelder zu Gunsten des Veranstalters) in die Sanierung. Die Besitzer steuerten 2% bei (über die drei Jahre rund 161'000 Franken), genau wie das Stallpersonal (dessen 2 Prozente bekanntlich gleich ganz gestrichen wurden). Aus dem Sanierungsfonds (ehemals Zuchtfonds) gab es rund 167'000 Franken und die Trainer/Reiter steuerten je 1% (insgesamt rund je 80'000 Franken).  Zählt man all diese Beiträge zusammen, kommt man auf rund 650'000 Franken. 650'000 minus 500'000 Franken (das Loch von Ende 2015) ergibt ein Plus von 150'000 Franken... Doch es ist eben leider nicht so, dass Galopp Schweiz nun über ein Eigenkapital in dieser Höhe verfügt. Denn: Siehe nächster Abschnitt!

 

Ohne Sanierungs-Prozente hätte in den Jahren 2017-2019 ein fetter Verlust resultiert

"Nach der Sanierung können wir auch wieder etwas aufbauen. Wir müssen ja nicht jedes Jahr 40'000 Franken Gewinn machen" - Zitat Peter Scotton vom 17. März 2017. Die damalige Prophezeihung des Finanzchefs von Galopp Schweiz wurde inzwischen von der Abwärtsbewegung rasant überholt. An einen Gewinn ist trotz Sparmassnahmen nach wie vor nicht zu denken - ohne Entnahme von Geldern, die für die Sanierung gedacht waren. In den Jahren 2017 bis 2019 sind insgesamt rund 125'000 Franken aus den Sanierungsbeiträgen in die jeweiligen Jahresrechnungen geflossen. Will heissen: Ohne "Quersubventionierung" der Sanierungsprozente hätte Galopp Schweiz in diesen drei Jahren bereits wieder einen sechsstelligen Verlust eingefahren - es wurde also nicht nur das 493'321.17-Franken-Loch saniert sondern auch noch ca. 125'000 Franken Verlust der letzten drei Jahre ausgeglichen (rund 61'000 Franken aus dem 2017, etwa 30'000 Franken aus dem 2018 und ca. 25'000 aus diesem Jahr; wobei die Rechnung 2019 noch provisorisch ist).

 

Provisorische Jahresrechnung 2019 manifestiert strukturelle Probleme

Bei der präsentierten provisorischen Jahresrechnung per 3. November 2019 fiel auf, dass die Budget-Zahlen grösstenteils ziemlich genau erreicht wurden. Ausser: Es wurden klar weniger neue Pferde ins Rennregister eingetragen (budgetiert waren 12'000 Franken nach 14'000 Franken im 2018 - effektiv waren es lediglich 7600 Franken; also nur noch etwas mehr als die Hälfte innerhalb eines Jahres!) und es gab weniger Eintrittsgebühren (für neue Besitzer) mit 500 gegenüber budgetierten 1500 (im 2018 waren es noch 2500 Franken). 

 

2019 sind nach provisorischer Rechnung bei Galopp Schweiz Einnahmen von 679'283 Franken zu finden. Davon stammen 272'479 Franken aus der "Verwaltung der Besitzerkonti" und 214'650 Franken aus Jahresbeiträgen (72'000 Franken von Aktiv-/Passivmitgliedern). Demgegenüber stehen Ausgaben von 540'000 Franken (Hauptposten ist das Outsourcing des Sekretariats an IENA mit 300'000 Franken). Ergibt einen provisorischen Überschuss (vor Abzug der letzten Sanierungstranche) von 138'993 Franken (wobei gemäss Finanzchef Peter Scotton noch einige Ausgaben hinzukommen, aber keine Einnahmen mehr. Faktisch wird Galopp Schweiz Ende 2019 über ein Eigenkapital von rund 25'000 bis 30'000 Franken verfügen). Und rechnet man die Sonder-Einnahmen der Sanierungsbeiträge heraus, wird aus dem Gewinn ein Verlust - wie oben ausgeführt.

 

Das Problem ist: Wie soll das in Zukunft weiter gehen? Es wurde bereits an allen Ecken und Enden gespart in den letzten Jahren, weiteres Sparpotential ist nur noch marginal zu finden. Und neue Einnahmen sind nicht in Sicht.

 

Rolf Schmid erklärte dazu: "Es gibt drei Möglichkeiten: Die Kosten noch weiter senken, die Einnahmen erhöhen oder eine Kombination von beidem. Klar ist, dass wir strukturelle Probleme haben." Ja, das muss nun definitiv allen klar sein. Nur hat niemand auch nur einen Ansatz zur Lösung dieser Probleme - ausser dass am Ende wieder Besitzer, Trainer und Reiter zur Kasse gebeten werden oder auf Gewinnprozente verzichten müssen.

 

Der Vorstand von Galopp Schweiz tritt fast geschlossen zurück

Dann folgte der Hammer (im Vorfeld waren Gerüchte durchgesickert, aber nicht bis zu allen): Von den sieben aktuellen Vorstandsmitgliedern werden an der ordentlichen Generalversammlung vom 27. Februar 2020 deren sechs ihr Amt niederlegen (Präsident Rolf Schmid, Vizepräsident und Finanzchef Peter Scotton, Ueli Aregger, Peter Fischbacher, Nadine Gebhard sowie der erst vor einem halben Jahr gewählte Geri Moser). Nur die im Frühling neu gewählte Jasmin Böhi (Vertreterin des Ponyrennclub Schweiz) bleibt dabei. Und Dennis Schiergen, der als Vertreter des Schweizer Rennreiter-Verbandes, bisher als Beirat an den GS-Vorstandssitzungen teilgenommen hat, will sich für den Vorstand zur Verfügung stellen.

 

In etwas mehr als drei Monaten braucht es demnach neue Kräfte, welche die Geschicke des Schweizer Galopp-Dachverbandes in ihre Hände nehmen. Kein einfaches Unterfangen.

 

Wie konnte es so weit kommen? Rolf Schmid sagte dazu: "Das war eigentlich nicht die Idee. Wir wollten eher gestaffelt zurücktreten, so wie wir das angekündigt hatten. Die Erfahrungen in den letzten Monaten haben aber gezeigt, dass dies weder sinnvoll noch praktikabel ist. Wir wurden in den letzten Monaten sehr oft mit Forderungen konfrontiert, die aus meiner Sicht nicht realistisch sind. Und wenn wir dies so gesagt hatten, dass es nicht realistisch sei, dann war die Reaktion Polemik und manchmal wurde es schlicht aggressiv. So kann ein Vorstand nicht funktionieren." Zum anderen sei der Vorstand seinerzeit mit dem Ziel angetreten, Galopp Schweiz zu sanieren. Dies sei nun geschafft und somit sei es ein guter Zeitpunkt für einen Wechsel.

 

"Wir werden unsere Nachfolger nicht selbst suchen. Denn wenn wir das tun würden, wären diese in ein paar Monaten wieder am selben Ort wie wir. Wir überlassen es unseren Kritikern, die wir im Laufe des letzten Jahres hatten, den Vorstand zusammenzustellen. So dass dieser dann so funktioniert, wie diese meinen, es sei richtig. Wir überlassen das Miro (Weiss, d.Red.) und seiner Entourage und wir überlassen das Toni Kräuliger."

 

Geri Moser ergänzte: "Ich kann ihnen nur sagen, das ist ein Chaos. Was da abgeht, was da an den Vorstand herangetragen wird und in welcher Form das geschieht, da hat das Wort Zirkus überhaupt keine Bedeutung mehr. Da werden Dinge gefordert, unterstellt, Bedingungen gestellt, Erpressungsversuche gemacht - unter diesen Umständen kann ich das nicht weiter mitmachen. Und ich hoffe sehr, dass die Leute, die jetzt hart eingestiegen sind, nun das Szepter in die Hand nehmen und zeigen, wie man es richtig macht... Denn wenn ich mich umhöre, hat der aktuelle Vorstand ja offenbar alles falsch gemacht. Nur eines nicht, er hat saniert. Und dann hiess es noch, wir hätten zu Tode saniert. Dabei mussten wir das tun, wir mussten diesen Verband auf gesunde Beine stellen."

 

Gemäss Statuten braucht es mindestens 5 Vorstandsmitglieder. Nun muss sich zeigen, ob sich in den nächsten rund zweieinhalb Monaten (bis zum Versand der Einladungen, idealerweise mit einem Budget) tatsächlich motivierte und fähige Leute finden lassen, die den Karren weiterziehen und in die Zukunft führen (mit allem was dazu gehört). Der scheidende Vorstand wird, so wurde mehrfach versichert, tatkräftig mithelfen, die Übergabe produktiv zu gestalten.

 

Es folgte ein Wortgefecht zwischen Rolf Schmid und Anton Kräuliger. Das Ganze hatte Züge einer persönlichen Abrechnung des scheidenden Präsidenten von Galopp Schweiz gegenüber dem aktuellen Präsidenten des Rennvereins Zürich (wobei es offenbar um Differenzen innerhalb des Verwaltungsrates der Horse Park Zürich-Dielsdorf AG gegangen war, wie Anton Kräuliger sagte). Die Anwesenden konnten die allermeisten gar nicht verstehen, worum es ging und zeigten sich irgendwo zwischen schockiert und peinlich berührt. Das ging so weit, dass Rolf Schmid auf die Frage, bei wem sich denn allfällige Interessenten für ein Vorstandsamt melden sollen, antwortete: "Am besten gleich bei Miro Weiss oder Toni Kräuliger...".

 

In dieser Atmosphäre war nicht mehr an eine ernsthafte Diskussion über die dringlichen Probleme zu denken. So war der Info-Abend nach rund 80 Minuten zu Ende und wem es den Durst, respektive Hunger nicht verschlagen hatte, ging zum Apéro über.

 

Rolf Schmid gibt das Präsidium von Galopp Schweiz ab (Foto: Scarlett Schär).

 

Den Ernst der Lage nicht verkannt? Oder noch nicht genug Leidensdruck?

Ein Kommentar von Markus Monstein

 

Sprachlos mussten sich neutrale Beobachter gestern nach dem Info-Abend in Lenzburg vorkommen. Fragende Blicke auf dem Weg zum Apéro. Was war denn das gewesen? Kaum Antworten. Die scheidenden Vorstandsmitglieder hatten offenbar in den letzten Monaten einiges einstecken müssen. Zu viel für die meisten. Was genau vorgefallen war, wurde nur zum Teil angesprochen (z.B. soll gemäss Peter Scotton von Miro Weiss - der gestern in Lenzburg nicht anwesend war - die Drohung gekommen sein, in Maienfeld keine Pferde laufen zu lassen, wenn es dort wie von Galopp Schweiz und den Veranstaltern aus Spargründen angekündigt in den Flachrennen Bänder- statt Boxenstart gebe. Ausserdem habe der Champion-Trainer dem Galopp Schweiz-Vorstand einen mehrseitigen Brief zukommen lassen, in welchem er u.a. dessen Arbeit kritisiert habe). Wie auch immer. Der scheidende Vorstand hat den grossen Verdienst, im 2015 die undankbare Aufgabe der Sanierung übernommen und bis zum Abschluss gebracht zu haben. Nun verlassen (fast) alle gleichzeitig das zu sinken drohende Schiff. Ohne alle Vorkommnisse zu kennen, muss man dieses Vorgehen nicht unbedingt verstehen.

 

Fakt ist: Nun gilt es also, eine neue Führung zu suchen für Galopp Schweiz. Schon wieder. Im 2015 wurde der Vorstand bereits ausgewechselt, nachdem die bis dahin amtierende Crew den von einer ausserordentlichen GV bestimmten Kurswechsel (kein Alleingang verbunden mit Sparmassnahmen zur Sanierung der Finanzen) nicht mehr mitragen wollte. Damals war der Vorstand stark von Leuten aus dem Umfeld des Urdorfer Trainers geprägt. Diese Kreise wurden nun explizit aufgefordert, das Szepter wieder zu übernehmen. Man darf gespannt sein, wie sich das womöglich entstehende Machtvakuum auswirkt - wer weiss, vielleicht greift sogar der SPV-Präsident ins Geschehen ein. Ob es gar zu einem Einheitsverband kommt? Undenkbar? Aktuell ist buchstäblich alles möglich... Wichtig ist zunächst, dass Galopp Schweiz ab März weiter funktions- und beschlussfähig bleibt.

 

Klar ist: Es gilt rasch Lösungen zu finden. Nicht nur personell, sondern eben auch strategisch und finanziell. Der Schweizer Rennsport als Ganzes steht auf dem Spiel. Es kommt mir vor, als würde der schwer (um nicht zu schreiben tod-)kranke Patient Galopp Schweiz auf einen Schlag seine gesamte Ärztecrew verlieren - und eine neue müsste nun um sein Überleben kämpfen.

Es geht um nichts anderes: Den Niedergang irgendwie aufzuhalten, nicht in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Nur haben das offenbar nach wie vor viele nicht begriffen. Oder es interessiert schlicht nicht. "Es wird schon irgendwie weiter gehen", lautet eine häufig gehörte Aussage.

 

Noch immer möchten die meisten im Schweizer Rennsport einfach nur ihre Pferde laufen sehen, sich hoffentlich über gute Resultate freuen und sonst mit nichts etwas zu tun haben. Doch es braucht mehr denn je Leute, die sich engagieren. Vor allem Junge, "unverbrauchte". Die bekannten "big player" in der Szene sind grösstenteils Alphatiere, die sich schon in so mancher Auseinandersetzung duelliert, bekämpft oder ab und an auch unterstützt hatten (je nach Thema ist/war man alliert oder Gegner). Schwer vorstellbar, dass diese Alphatiere sich ändern oder substanziell aufeinander zugehen. Zumal sie alle nicht mehr die Jüngsten sind. 

 

Die Frage, die sich mir stellt: Wird jetzt der Ernst der Lage endlich erkannt? Oder ist der Leidensdruck (Trainer, die aufhören. Weniger Besitzer, weniger Pferde, weniger Starter und folglich weniger Rennen, kriselnde Rennvereine, weniger Renntage in der Deutschschweiz, keine Nachfolgelösungen in den meisten für den Rennsport systemrelevanten Gremien, etc...) noch immer nicht genügend gross?

 

So lange es nicht gelingt, sämtliche verfügbaren Kräfte zu bündeln und für die (dringende) Lösungssuche zu nutzen - diese stattdessen weiterhin dafür verschwendet werden, sich zu bekriegen - ist der Niedergang unseres Sports nicht zu stoppen.

 

Es braucht wieder mehr Besitzer und mehr Pferde. Weshalb aber soll sich jemand weiterhin oder neu im Schweizer Rennsport engagieren, wenn (abgesehen von den finanziellen Möglichkeiten z.B. in Frankreich, wo je länger je mehr Schweizer Besitzer Pferde trainieren lassen) die Stimmung hierzulande derart schlecht ist. Diesbezüglich gab es ein treffendes Votum einer Besitzerin gestern Abend: "Das Problem ist die Atmosphäre. Wenn alle immer gegeneinander sind, macht es keinen Spass mehr. Dann können wir aufhören."

 

Es muss sich schleunigst einiges ändern. Nur, wer um Himmels Willen, zieht den Karren aus dem Dreck und hat zudem noch realisierbare Ideen, mit welchem Treibstoff und wohin dieser Karren in den nächsten Jahren rollen soll?

 

 



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