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Rentrée von Napoléon de Bussy

Mittwoch, 14. März 2012 11:12

Acht Rennen waren an diesem ersten gemischten Frühjahrsrenntag in Avenches vorgesehen, nun sind nur deren sechs übriggeblieben. Sowohl das 1600 Meter Flachrennen für Dreijährige, wo nur fünf Pferde genannt wurden, als auch das Trabrennen für die Jüngsten musste mangels Startern gestrichen werden. Nach dem Streichungstermin blieben hier noch vier Pferde übrig. Dies führte leider auch dazu, dass dieser Renntag ohne Wetten durchgeführt wird.

 

(S.L) Doch es gibt im Hinblick auf diesen Renntag auch Erfreuliches zu berichten. Im besten Trabrennen des Tages, dem Prix Main Wise AS, gibt Napoléon de Bussy seine Rentrée. Seit seinem zweiten Platz im Grand Prix Suisse Mitte November hat er pausiert. Das Rennen ist ohnehin hervorragend besetzt, obwohl es mit nur 8000 Franken dotiert ist. Allen voran gilt es den Meister Onic Dream zu beachten, der vor zwei Wochen mit seinem sicheren Sieg im Prix d‘ Ouverture über Nocéen de Digeon, Qrack de la Frette, Nègre de Digeon und Noble Limousin bereits wieder seine gute Form unter Beweis gestellt hat. Die Voraussetzungen sind diesmal insofern anders, als mit Laser gestartet wird und Nègre de Digeon und Napoléon de Bussy mit Zulagen ins Rennen gehen.

 

Gute Klasse kommt auch im wertvollsten Rennen des Tages, dem mit 10 000 Franken dotierten Prix Goldikova, dem ersten diesjährigen Flachrennen auf Gras, an den Start. Hoist the Sail fand Gefallen am Schnee und holte sich in St. Moritz einen Sieg und einen zweiten Platz. Mit Eduardo Pedroza  hat er seinen St. Moritzer Siegreiter im Sattel. Hingegen vermochte sich Mascarpaone diesmal im Engadin nicht zu platzieren, er gehört aber nach wie vor zu den besten Flachpferden unseres Landes.  Auch Song of Victory konnte heuer nicht an seine früheren Schnee-Erfolge anknüpfen. Er  hatte letztes Jahr aber eine hervorragende Form zur Verfügung, unter anderem gewann er in Avenches über 2150 Meter zwei hervorragend besetzte Rennen. Majeure, letztes Jahr dreifache Siegerin in Avenches, bekommt es nun mit stärkeren Gegnern zu tun. Unbestritten ist die Klasse von Wassiljew, der nach einjähriger Rennbahnabsenz in St. Moritz im Skikjöring im Einsatz war.

 

Im ersten Dreijährigen-Rennen der Saison geben vier der neun Starter ihr Debüt auf der Rennbahn, von den übrigen Pferden hat der Sohn von Soul of Magic, Shining Magic, bisher den vielversprechendsten Eindruck hinterlassen.

 

Mit 16 und 19 Startern sind die beiden übrigen Trabrennen grossartig besetzt und wären für die Wetter eine interessante Aufgabe gewesen.

 



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