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French King



Avenches 20.9.08 Galopp: Je 7 in der Chance und im Meilen-30'000er

Dienstag, 16. September 2008 13:38

Am Samstag-Renntag des Prix du Président sind die Starterfelder aus Galopp-Sicht nicht üppig ausgefallen - Klasse ist aber im Meilen-Gipfeltreffen einige vorhanden.

Drei Dreijährige gegen vier Ältere Pferde treten am Samstag um 14.55 Uhr im 30'000-FrankenRennen in Avenches an. Interessanterweise trägt das Dreijährigen-Trio die Nummern 1 bis 3, trägt also am meisten Gewicht im Feld.

Der frische St.Leger-Sieger Ziking muss allen zwei Kilo und mehr geben, was seine Aufgabe nicht vereinfacht. Glaubt man seinem Jockey Olivier Plaçais, der sehr viel vom Kingsalsa-Sohn hält, müsste er jedoch auch gegen diese Gegner auf fast halb so langer Distanz wie zuletzt in Luzern eine erste Chance haben. Sahara Boy ist jedoch sicher ein ganz gefährlicher Kunde. Gefährlicher auf dem Papier als der aus Frankreich importierte Siegenthaler-Neuling French Gallery, der dritte Dreijährige im Feld.

Der neben Sahara Boy zweite Weissenstein-Vertreter Ailton hat nach etlichen Ehrenplätzen zuletzt einen überlegenen Sieg eingefahren. Über die Meile werden die Gegner ihn kaum mehr so weit enteilen lassen, dennoch ist er in dieser Form ein heisser Kandidat. Alles zuzutrauen ist aber auch den anderen drei Pferden im Feld: Der unverwüstliche Humbolt ist nach wie vor zu Siegen fähig, Seneca Village läuft auch sehr regelmässig nach vorne und Pure Magic ist unter diesem Gewicht auf besserem Boden als vor Wochenfrist ebenfalls gefährlich - wenn sie das Dielsdorf-Rennen auf kräfteraubendem Boden gut verdaut hat.

 

Chance 2008 mit 7 Startern - 4 Inländer

7 Pferde starten um 14 Uhr voraussichtlich zur Chance 2008 (20'000 Franken, 1600 Meter). Davon sind vier Inländer, drei wurden im Ausland gezüchtet...

Favoritin müsste die bei zwei Starts noch ungeschlagene Ange Dorée werden, die als einzige im Feld schon gewonnen hat. Nach ihrem guten Debüt dürften auch La Joya und Bohemio viele Anhänger finden. Interessant ist aber auch die Kandidatur von History, der sich zuletzt in Aix-les-Bains sehr achtbar schlug und beim Debüt in Frauenfeld schon gute Figur machte. Wie immer können sich bei Zweijährigen von einem zum anderen Start massive Formverbesserungen ergeben - wie zuletzt bei Fled Dancer. So hat auch Indian Chilly seine Chance - oder warum nicht von Miro Weiss an den Start gebrachte Moniyall, die einzige Debütantin im Feld?

 

Wie zu befürchten war sind die Felder quantitativ wieder recht bescheiden ausgefallen. Mit dreimal 7, einmal 8 und einmal 12 Galopp-Startern. Wobei wiederum das Rennen, welches die auf dem Papier schwächste Kategorie anspricht, die meisten Starter aufweist. Wir wiederholen uns diesbezüglich, aber es ist einfach Fakt.  

 

 

 



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