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Kritische Stimmen zu 30-Mio-EUR-Finanzspritze für den deutschen Galopprennsport mehren sich

Freitag, 26. September 2008 14:40

Wer rund 50 Millionen Franken investiert, möchte auch eine Gegenleistung - geht der Galopprennsport in Deutschland in die richtige Richtung?

Nach dem dürren Presse-Communiqué über das weitere Vorgehen im Rahmen der lange diskutieren "Strukturreform" im deutschen Galopprennsport wird in Fachkreisen eifrig gerätselt, was das alles denn nun für die Zukunft des kriselnden deutschen Turfs bedeuten könnte.

Der neuseeländische Online-Wett-Anbieter RaceO investiert im Rahmen eines Joint-Ventures 30 Millionen Euro und erwirbt dabei 49% der wirtschaftlichen Tochter des Dachverbandes - soviel ist bekannt.

Doch wer ist RaceO, wer steckt dahinter?

Wir haben folgenden Artikel darüber gefunden, der einige Fragen aufwirft, die stark zu denken geben. So kann zum Bespiel auf der Webseite von RaceO derzeit gar nicht gewettet werden...

    Wir bleiben bei unserer schon oft geäusserten Überzeugung: Langfristig kann der Rennsport in Kontinental-Europa nur prosperieren, wenn für die einzelnen Länder eine Lösung à la PMU (analog Frankreich/Schweiz) gefunden werden kann. Wetten!?


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