Auf den von uns ebenfalls publizierten Leserbrief von Nicole Vollmeier mit dem Titel "Fehlende Sozialkompetenz an White Turf sah sich Rudolf Fopp veranlasst, eine lange Stellungnahme (deutlich länger als der Leserbrief) in der Engadiner Post vom 28.2.2009 zu publizieren.
Der erste Teil der Stellungnahme ist praktisch eins zu eins der Text aus der zweiten Medienmitteilung vom Montag 23.2.2009 mit den dort bereits geäusserten Plattitüden von "Wermutstropfen" (der in diesem Zusammenhang mit einem toten Pferd definitiv nichts zu suchen hat) über "Sportunfall" (auch das ist unserer Ansicht nach zu verharmlosend) bis zu "globale Verantwortung" (was bitte schön ist das?).
Danach aber springt Fopp über seinen Schatten: "Wenn aufgrund des mir persönlich nicht bekannten Vorfalls im Umgang mit der Trainerin und dem Fahrer des verunfallten Pferdes von fehlender Sozialkompetenz gesprochen wird und mehr als nur unschöne Worte gefallen sind, dann möchte ich mich im Namen des Veranstalters dafür aufrichtig entschuldigen. ..."
Ein zweiter Leserbrief-Schreiber stellt am Ende seines Beitrages die Frage, "ob es nicht im Interesse von White Turf St.Moritz wäre, wenn die Organisation und Ausführung dieses wunderschönen Anlasses im nächsten Jahr von Grund auf neu überdacht würde".
Die Zukunft wird zeigen, welchen Weg die St.Moritzer wählen.
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