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Nancy Spain



Voraussichtlich 10 Starter in den 2000 Guineas - neue Dreijährige für Ecurie Sable Noir

mardi, 28. avril 2009 22:45

Erstmals seit einiger Zeit müsste wieder einmal eine Stute intakte Toto-Chancen in den Swiss 2000 Guineas haben. 

Zwölf Pferde sind für das erste klassische Rennen der Saison 2009 am Sonntag in Dielsdorf stehengeblieben. Doch es wird maximal 10 Pferde am Start haben - denn für die beiden englischen Pferde Swans Swimming und Pipers Piping wurden offenbar keine Rennformen geliefert, weshalb die beiden am Schluss der Stehengebliebenen rangieren (trotz Geldgewinn).

Dafür gab es eine Prominente Nachnennung: Die Ecurie Sable Noir hat die Neuerwerbung Auenwunder nachgenannt - sowohl für die 2000 Guineas am Sonntag wie für die 1000 Guineas an Auffahrt dann in Avenches. Die neu von Guy Raveneau betreute Seattle Dancer-Tochter mit mehreren (Halb-)Geschwister mit GAGs hoch in den 80ern hat von ihren bisher vier Rennen deren zwei gewonnen - nach ihrem Sieg vom 23. April 2009 am PMU-Renntag in Nancy (Start-Ziel über 1950 Meter, 18'000 EUR) wurde sie mit einem GAG von 80 kg eingestuft. 

Maintop bekommt also eine interessante Stallgefährtin, bleibt aber natürlich für den Moment selbst das Mass aller Dinge im Schweizer Dreijährigen-Jahrgang. 

Interessant ist, dass anders als in früheren Jahren (wo 1000 und 2000 Guineas meist zu nahe beieinander stattfanden) durch die Tatsache des spät terminierten Auffahrtstermins wieder zwei Stuten (neben Auenwunder noch Ange Dorée) mit im Rennen sein dürften. Der Vergleich mit den Hengsten ist natürlich spannend. 

 

Nachnennung auch im 95. Grossen Preis der Stadt Zürich

Auch im Jagd-Gipfeltreffen im ältesten heute noch gelaufenen Pferderennen der Schweiz gab es eine Nachnennung. Thomas Trapenard, der als Besitzer und Trainer zeichnet, liess sich die Nachnennung seines Halbblüters Radian immerhin 1200 Franken kosten. Der einzige Vierjährige im voraussichtlich 7 Pferde umfassenden Feld war in diesem Frühling u.a. bereits in drei Verkaufsrennen am Start - dabei war er jeweils für 18'000 Euro drin, wurde aber einmal von seinem Besitzer für 19'500 EUR verteidigt. 

Gegen die (mit Ausnahme des zuletzt so überzeugenden Bet on Me) versammelte, wenn auch schmale Schweizer Steeple-Elite ist es jedoch alles andere als einfach: GP-Schweiz-Sieger Vac de Regnière gibt nach einer Verletzungspause sein mit Spannung erwartetes Comeback, Plusvite und Great Spain brauchen nicht vorgestellt zu werden. Vorjahressieger Hedro ist der Dielsdorf-Spezialist schlechthin, Hairball das Pferd mit der grössten Klasse und Bric d'Or der Aufsteiger der letzten Monate. 

 

 



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