Den Sturz hatte im Training niemand mitbekommen. Trainer Waldemar Hickst, der den gebürtigen Österreicher auf Anfang dieses Jahres angestellt hatte, bemerkte dann aber, dass Heugl und die noch ungeprüfte dreijährige Stute namens Navira am Ende der Trainingseinheit fehlten.
Der bedauernswerte Peter Heugl war bei Bewusstsein, wurde mit dem Helikopter in die Uniklinik geflogen, wo er einer mehrstündigen Notoperation unterzogen wurde. Der Bruch des sechsten Brustwirbels erwies sich jedoch als fatal. Heugl bleibt querschnittgelämt.
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