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Ungar



Overdose-Verletzung offenbar kein Sehnenschaden!

Donnerstag, 16. Juli 2009 20:58

Slowakischen Nachrichtensender berichtet offenbar "nur" von einer Zerrung - der für 4 Millionen EUR versicherte Overdose soll keinen "schlimmen" Sehnenschaden erlitten haben. 

Wir haben am Donnerstag Abend (16.7.09) einen weiteren Artikel zum Gesundheitszustand von Overdose gefunden, dies auf der Page des slowakischen senders TA3. 

Demnach soll die Ultraschall-Untersuchung bei Overdose in England keinen schlimmen Sehnenschaden ergeben haben, sondern lediglich eine Zerrung vorne rechts.

Es wird explizit Trainer Henri-Alex Pantall erwähnt, mit dem die Overdose-Entourage nicht zufrieden ist. Er habe einfach sein Trainingskonzept angewandt und sich nicht an die Anweisungen für Overdose aus Ungarn gehalten. Darum nun der Wechsel nach England zu Laci Kubista, einem Weggefährten von Trainer Sandor Ribarszki, der in Pulborough als Assistenztrainer arbeitet. Ihm könne man zu 100% vertrauen.  

 

Für 4 Millonen EUR versichert

Des weiteren wissen die Slowaken zu berichten, Overdose sei für 4 Millionen EUR versichert und habe bei seinen bisher 12 Starts 187'538 EUR gewonnen. 

Die weiteren Einsätze von Overdose stünden in den Sternen. Doch es werde damit gerechnet, dass er nur rund einen Monat Rekonvaleszenzzeit verloren habe. Als mögliches Hauptziel wird der Prix de l'Abbay de Longchamp am Arc-Sonntag (4.Oktober 2010) erwähnt. 

Schön wärs...!

(wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit der Informationen...)

 

 



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