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Azaro



Stuten-Queen Auenwunder sowie Nizamabad/Saphir Béré für das St.Leger nachgenannt (UPDATED)

Montag, 17. August 2009 13:52

Wie im Tages-Anzeiger von heute Montag 17.8.2009 angetönt, ist Auenwunder für das St.Leger vom 30.August 2009 in Avenches nachgenannt worden - zudem auch das Duo Nizamabad/Saphir Béré

Das wegen U-Bahn-Bauarbeiten bekanntlich nicht in Luzern sondern "im Exil" in Avenches ausgetragene St.Leger erfährt durch die Nachnennung von Auenwunder eine Aufwertung. Die von Guy Raveneau vor Ort trainierte überzeugende Stutenderby-Siegerin ist eine echte Attraktion.

Die Ecurie Sable Noir hat einen Teil (4000 Franken) des Sieggeldes aus dem Stutenderby (14'400 Franken) gleich wieder reinvestiert in eine Nachnennung für das mit 50'000 Franken dotierte St.Leger.

Auenwunder, die nach dem Stutenderby-Sieg vom Handicapper eine GAG-Marke von 82 (+0.5 kg) erhielt, trifft im St.Leger auf "ausgeruhte" Hengste (und allenfalls Wallache).

Es kommt zur Trophée des 3Ans-Revanche: Sowohl Nizamabad als auch Saphir Béré wurden nachgenannt, was nach Adam Riese deren Entourage 8000 Franken kostet. Der Vergleich, der zulezt für das starke Geschlecht im PMU-Rennen Ende Juli vernichtend ausfiel, wird auf jeden Fall interessant.

Gefährlich dürfte aber vor allem auch der Weiss-Schützling Azaro sein, dem der Ruf eines grossen Stehers vorauseilt.

 

Kleines Feld in Sicht?

Es zeichnet sich trotz der 3 Nachnennungen, die dem Organisator 24% des ganzen Preisgelds einbringen (!), ein eher kleines Feld ab für das letzte klassische Rennen der Saison. Denn von den 17 beim 2. Streichungstermin vom 14. Juli 2009 Stehengebliebenen Pferden, fallen einige weg - weil sie verletzt, noch nicht so weit oder schlicht zu wenig gut sind.

Von den sechs Pferden aus ausländischen Trainingsquartieren wissen wir oder gehen bei 4 davon aus, dass sie nicht kommen. Hans-Peter Sorgs Lana Hill, die bei Brigitte Renk im Training steht, ist noch nie gelaufen. Jakob Lenhards Wind Trader und Paul Baumgartners Really Special kommen nicht, der "Appapays" Kasparov ist nach Tschechien verkauft worden. Der "Delzangles" Pas de Soucis hat erst einen unplazierten Start (13.April Le Lion d'Angers) absolviert.

Bleiben von den Ausländern noch der interessante "Gräff" Akbabend (GAG 79), ein Refuse to Bend-Sohn, der am Freitag 14.August über 2400 Meter als 1. ins Ziel gekommen aber auf Rang zwei zurückversetzt worden war, sowie der Österreicher Granthor.

Unter den 17 Stehengebliebenen ist auch noch Maintop, der mit Hufproblemen weiter ausfällt, vermutlich bis Ende Saison.

 

 

 



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