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GP St.Moritz: So sehen Profis die Ausgangslage mit vielen Unbekannten

mercredi, 27. janvier 2010 23:18

Die 30 Kandidaten für den 71. GP von St.Moritz vom 21.Februar 2010 sind bekannt - Möglichkeiten gibt es viele. Der Buchmacher RaceBets.com sieht (mit Stand Mittwoch 27.1.2010) Ailton und den "Baltromei" Enzio (je 6:1) als Favoriten, mit dem "Recke" Bucked Off (7:1) und dem "Schiergen" Thalamon (11:1) auf den folgenden Plätzen.

Dass in der Regel jeweils viele Pferde im GP St.Moritz aufeinandertreffen, deren Leistungen nur bedingt miteinander vergleichbar sind, macht unter anderem den besonderen Reiz dieses Rennens aus. Auf grünem Untergrund wäre die Sache für die Wetter wesentlich einfacher...

 

Überraschungen sind an der Tagesordnung - und doch muss sich jeder Wetter eine eigene Strategie zurechtlegen. Was, wenn eines der neuen Klasse-Pferde tatsächlich Top-Schnee-Eignung zeigt? Dann müsste es ja vor einem durchschnittlichen Handicapper mit bereits bewiesener Schnee-Eignung sein. Theoretisch. Doch dann gibt es noch verschiedene andere Faktoren, die auf Schnee den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen können. Die Taktik und der Rennverlauf spielt eine noch grössere Rolle als auf Gras, so zumindest unsere Einschätzung.

 

Nun, eine Hierarchie unter den 30 genannten Pferden zu erstellen ist vom Schreibtisch aus schier unmöglich. Die Tatsache, dass die drei erstplazierten des letzten Jahres unter den Kandidaten sind, macht es nicht einfacher. Denn was kann Vorjahressieger Song of Victory nun tatsächlich im Vergleich zu den überzeugenden deutschen Sandbahnsiegern der letzten Wochen: Den "Recken" Bucked Off und Classical Song sowie dem "Wöhler" Rolling Home? Und wie sieht es mit dem "Schiergen" Thalamon aus, dem letztes Jahr offensichtlich noch ein Aufbau-Rennen gefehlt hatte. Was können die Franzosen Border Bloom, Marola, Star Goddess oder der bis vor kurzem noch bei Peter Schiergen stationierte, dann kurzfristig nach Frankreich ausgewanderte und ab Ende Woche von Philipp Schärer in Dielsdorf trainierte Thanatos?

Die Engländer Hail Caesar und Mannlichen scheinen nicht so stark - doch ist gerade bei Enländern ein solches Urteil in der Vergangenheit im GP des öfteren bitter bestraft worden.

 

Von Berufes wegen haben sich die Spezialisten des Wett-Anbieters RaceBets.com mit dem GP-Feld auseinandergesetzt. Mit zum Teil aus Schweizer Sicht durchaus interessanten Quoten. So ist die ehemalige GP-Siegerin First Time für 30:1 (Sieg; Platz 6.80) zu haben, genau wie der letztjährige GP-Dritte Vlavianus, Mopsos, Just That oder Sweet Venture.

In die Favoritenrolle gehievt wurde Ailton, der 2008 im Vorbereitungs-GP Zweiter wurde, danach im GP aber nichts zu bestellen hatte.

 

Aber schauen Sie doch am besten gleich selbst:

 

 

 

 

 

 



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