St.Moritz lockt in vielerlei Hinsicht: Die nebelgeplagten Unterländer wittern Chance auf Sonne - Besitzer/Trainer/Reiter/Fahrer zielen auf lukrative Preisgelder - Wetter hoffen auf astronomisch hohe Quoten. Fast alle könnten schon am ersten Renntag 2010 auf ihre Kosten kommen.
Der Aufgalopp zum GP St.Moritz präsentiert sich mit 13 Startern als ausgesprochene Knacknuss. Gewinnt einer der fünf bereits auf Schnee erfolgreichen Song of Victory, Vlavianus, Just That, First Time oder Atlantic Dancer? Oder einer der Neulinge?
Auffallend ist, dass verglichen mit früheren Jahren verhältnismässig wenig Gäste aus dem Ausland mit dabei sind, dafür eine erfeulich hohe Anzahl Pferde aus Schweizer Quartieren.
Im Hauptereignis, dem GP-Test, reisen lediglich Mannlichen (Mark Johnston) und Tellestreem (Szuna Szabolcs) nicht aus der Schweiz an. Ebenfalls 2 Kandidaten sind es im 1600-Meter-Flachrennen, drei im 1100-Meter-Sprint - und deren vier im Skikjöring. Demgegenüber sind die Schweizer Traber unter sich.
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