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Ninja de la Ferme



Napoléon de Bussy im 4.CNT-Lauf magistral

Dienstag, 13. April 2010 20:28


Napoléon de Bussy (Barbara Schneider) gewinnt souverän (Foto: Ueli Wild)

Barbara Schneider hat an der Dienstag-PMU-Seminocturne vom 13.April 2010 mit ihrem Inländer-Crack souverän den 4. Lauf des Circuit National du Trot gewonnen. Der PMU-Umsatz betrug deutlich über 2 Millionen Franken!

 


 

In hervorragenden 1:14,3 (Bänderstart 2425 Meter) hat Napoléon seine Gegner in Avenches quasi "demontiert" - Barbara Schneider pilotierte ihn früh ins Vordertreffen und liess im Einlauf nie Zweifel über den Sieg aufkommen. Zur schönen Sieg-Quote von 3.50:1 setzte sich Napoléon de Bussy leicht vor dem seine beste Avenches-Leistung zeigenden Level One Jiel durch. Junior du Rib verriet mit Rang drei vor Ninja de la Ferme eine Formrückkehr nach zwei doch eher enttäuschenden Auftritten.

Die grosse Enttäuschung des Rennens war Onic Dream, der in der Zielgerade rasch geschlagen war und schliesslich mit Gangartproblemen gar aus dem Rennen fiel.

 

Der Dreijährigen-Jahrgang absolvierte in der Poule d'Essai einen interessanten Test. Diesmal mit Autostart hatten einige Konkurrenten im Vergleich zum letzten Aufeinandertreffen (ebenfalls PMU) einen Vorteil von 25 Metern gegenüber dem damaligen Sieger Tsar Rose. Doch der Inländer bestätigte mit Trainer Christophe Vulliamy im Sulky seine aktuelle Leaderposition und setzte sich leicht in der guten Reduktion von 1:19,3 gegen Tysso Rush durch. Zweiter Sieg beim dritten Start - der erste in den neuen Farben des Stall Allegra Racing Clubs.

 

Für die höchste Siegquote sorgte Piranha, die mit Michèle Huber als 40:1-Aussenseiterin auf dem Zielstrich Noam abfing - die Zweierwette (in Reihenfolge) zahlte sage und schreibe 502:1! Die Dreierwette in Reihenfolge wurde von all den vielen Wettern nichtmal getroffen, beliebig gab es 1244:1...

 

Wetten kann sich also enorm lohnen - dies tut es sich auch für die Organisatoren, die wiederum ein Glanzresultat erzielten: 1.755 EUR Umsatz (rund 351'000 EUR im Durchschnitt pro Rennen) ist hervorragend, insbesondere wenn man bedenkt, dass es an einem Dienstag und nicht wie bisher an einem Freitag zustande kam.

 

 

 

 



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