4000 Franken (also das Doppelte des normalen Nenngelds) kostet eine Nachnennung zum ersten von zwei möglichen Terminen für das Frauenfelder 100'000-Franken-Highlight.
Zwei Pferde wurden nun von ihren Entourages für gut genug befunden, diese Ausgabe zu rechtfertigen. Als eine der Attraktionen könnte sich Letty, die in den 1000 Guineas und im Frühjahrspreis als Zweite einige Schweizer Herzen erobert hat, entpuppen. Die Distanz dürfte kein Problem für die Ungarn-Stute sein. Und wer weiss, was mit einem Spitzen-Jockey alles möglich werden könnte. Handicapper Thomas Peter hat Letty nach den beiden Schweiz-Starts mit einem GAG von 79.5 bedacht.
Der zweite nachgenannte Kandidat ist Mr. Jinx aus dem Quartier von Werner Hefter. Der für denStall Bergo laufende Okawango-Sohn, der vom Appapays Racing Club gezüchtet wurde, ist aktuell mit einem GAG von 73 allerdings nicht so hoch eingestuft, dass er auf dem Papier eine erste Chance anmelden könnte.
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