Der Start in die zweite Saisonhälfte in Dielsdorf bringt einige interessante Felder an den Start. Im Mittelpunkt des Interesses steht das Stutenderby, der zweitletzte Klassiker für den Dreijährigen-Jahrgang. Mit dabei Letty, die ungarische Dauerläuferin, die schon in den 1000 Guineas und im Derby auf Rang zwei gelaufen war - seit ihrem Défi-Start Ende Juli ist sie gleich in Avenches geblieben und reist nun nach Dielsdorf (ein Katzensprung für sie...). Mit Niya (Besitzer Jakob Lenhard) ist zudem eine Französin am Start. Zu favorisieren ist indes eine Schweizerin, eine von drei Inländerinnen: My Mary, auf welcher Olivier Plaçais nach einem neuerlichen Armbruch sein Schweizer Comeback gibt, müsste die zu schlagende Stute sein.
Der Andrang auf die Startplätze war so gross, dass das Flachrennen über die Meile geteilt werden konnte (2 volle Felder mit je 14 Pferden) - trotzdem müssen 8 Galopper im Stall bleiben, da im 2300-Meter-Rennen 22 als Starter angegeben wurden, jedoch maximal 14 laufen dürfen.
Auch im einen Trabrennen (7-15-jährige, bis 125'000; also genau die Kategorie wo es seit Jahren viele Pferde hat) wollten 8 mehr starten, als nun effektive laufen können.
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