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Roy



Super-GAU für die Australier: Franzosen gewinnen den 150. Melbourne Cup

Dienstag, 02. November 2010 19:50

Alles war down under bereit für die grosse Party - doch mit Gerald Mossé und Americain gewann vor 110'000 (!) Zuschauern ein französisches Duo das 3200-Meter-Rennen.

Seit 1861 wird der Melbourne Cup gelaufen - und fast immer gewinnt ein Australier. Ausgerechnet beim 150-Jahre-Jubiläum war es zum erst vierten Mal soweit, dass ein "ausländisches" Pferd das australische Rennen der Rennen gewann. Gérald Mossé hielt den von Alain de Royer Dupré trainierten Hengst Americain, einen sechsjährigen Dynaformer-Sohn, bis rund 200 Meter vor dem Ziel im Mittelfeld. Dann griff er an und gewann schliesslich mit zwei Längen Vorsprung auf Maluckyday und den grossen Favoriten So You Think.

 

Für Americain war es beim 15. Start der 7. Sieg, zuletzt hatte er in Deauville (und Deauville-Clairefontaine) einen Hattrick hingelegt, der ihm eine GAG-Einschätzung von umgerechnet 95 kg eingebracht hatte. Als letzten Start vor dem Melbourne Cup hatte er Ende August den Prix Kergorlay Darley (Gruppe II) gewonnen.

 

Immerhin können sich die Einheimischen damit trösten, dass Americain zwei australische Besitzer hat: Garry Ryan und Kevin Bamford. Sie erhielten Sechs Millionen Australische Dollar (rund 5.87 Millionen CHF).

 

 



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