Mit den Nennungen für den ersten Renntag 2011 dürfen die Aroser Organisatoren mehr als zufrieden sein. Bei den Galoppern sieht es nach quantitativ guten Feldern aus. 15 im grossen Flach-Rennen, 13 im kleineren sowie sage und schreibe 11 im Hürdenrennen - das kann sich sehen lassen. "Wir sind sehr zufrieden", erklärte denn auch Co-OK-Präsident Christian Hebeisen. Insbesondere die Aroser Weltexklusivität, dem Hürdenrennen auf Schnee, steht mit 11 Nennungen (darunter zwei aus Deutschland) besser da als zu erwarten war. "Acht Starter im Hürdenrennen sind mein Ziel, das sollten wir nun erreichen", freut sich Hebeisen. Positiv ist auch, dass erstmals seit Jahren wieder ein paar Galopper zwischen den beiden Renntagen in Arosa stationiert sein sollen. Das Weissmeier-Quartier hat gemäss Chrigel Hebeisen angekündigt mit bis zu 5 Pferden im Schanfigg zu bleiben.
Etwas weniger gut fiel das Nennungsergebnis bei den Trabern aus. Dies sowohl quantitativ wie qualitativ. Einzig das Rennen für die Mittelkategorie (mit den Schneesiegern Urban Hanover, One of the Best, Magic Day, Quintus for Clara und Nimero Sommer) ist mit 13 Nennungen respektabel bestückt. Die Elite- und die kleine Kategorie mit je 8 Nennungen (darunter beim Elite-Rennen 3 Doppelnennungen!) sind eher enttäuschend. Zumal der erste Aroser Renntag in der Regel besser besetzt war in der Vergangenheit.
Bleibt auch für die White Turf-Organisatoren zu hoffen, dass noch der eine oder andere Traber hinzukommt.
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