In einem Siebnerfeld (Course D, 22'000 EUR, 2400 Meter) traten die beiden "Schweizer" Pferde als grösste Aussenseiter an. Während diese Einschätzung für den "Kräuliger" Caunton Beck, letztes Jahr als Derby-Hoffnung kurzfristig gekauft, korrekt war (kam im Einlauf nicht mehr weiter und wurde schliesslich Letzter), rückte der von Brigitte Renk trainierte Balaythous von letzter Position mit Riesen-Galoppsprüngen immer näher an die Spitze und gewann unter Flavien Prat in gutem Stil gegen gewiss nicht schwache Gegner. Rang zwei holte sich der Johnston-Schützling Fox Hunt. Der seit Mai 2010 nicht mehr gelaufene Balaythous, der beim 12. Start seinen fünften Sieg erzielte, dürfte weiter zu beachten sein. Auf gutem Boden, wie sein Jockey erklärte.
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