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Marathon



Nennungen für die klassischen Rennen 2011

Montag, 21. März 2011 20:25

Heute Montag (21.3.2011) war Nennungsschluss für Derby, Stuten-Classic und St.Leger - mit ansprechenden Nennungsergebnissen.

mehr folgt

 

Am Montag 22.3.2011 war vorgezogener Nennungsschluss für die klassischen Rennen 2011 in der Schweiz (ausser für die 2000 Guineas sowie die 1000 Guineas, für welche "normal" genannt werden kann).

Die Nennungsergebnisse fielen ansprechend aus:

  • Im Davidoff Swiss Derby, dem höchstdotierten und unbestritten wichtigsten Klassiker jeder Saison, sind 63 Pferde genannt, 10 mehr als im 2010,  53 Pferde genannt, eines mehr als im 2009. Dieses Ergebnis ist zu einem grossen Teil sicher der rührigen Werbe-Arbeit der Frauenfelder (siehe weiter unten) zu verdanken - sonst  wären es vermutlich deutlich weniger. Verglichen mit den Vorjahren (2009 waren es 52, 2008 waren es gar 73, 2007 sowie 2006 jeweils 59 Pferde).
    Der Hauptharst kommt wie in den letzten Jahren aus Frankreich, die 32 Nennungen aus dem Land der Tricolore (Vorjahr 25) sind allerdings nicht rekordverdächtig: 2009 waren es 36 Nennungen aus Frankreich, 2008 gar 42. England ist mit fünf Pferden (Vorjahr 6) diesmal weniger vertreten als Deutschland mit 9 Nennungen. (Vorjahr lediglich 2, im 2009: 5). Für den exotischen Tupfer sorgt eine Nennung aus Tschechien.
    Aus Schweizer Quartieren wurden 16 (Vorjahr 18) Dreijährige genannt - dies nach den nur gerade 10 Nennungen vor zwei Jahren Jahr Balsam, im 2008 waren es noch 25.
  • Für das Stutenderby (21.August 2011 in Dielsdorf) wurden 32 Stuten genannt, eine weniger als im 2010  - dies nach 37 Nennungen im 2009. Wie in den letzten beiden Jahr bekamen 23 Stuten aus Schweizer Quartieren eine Nennung. 6 Stuten aus Frankreich (Vorjahr 5), 2 aus Deutschland (2009 waren es noch 9!) sowie eine aus England haben noch Nennungen bekommen.

  • Erstmals seit Jahren gab es wieder etwas mehr Nennungen beim St.Leger St.Leger, welches wegen der Bauarbeiten auf der Luzerner Allmend wieder im Exil in Avenches stattfinden wird (28.August 2011). 2008 und 2007 gab es je 48 Nennungen, im 2009 dann 34 und vor einem Jahr nur noch deren 26 - ein ungemein grosser Rückgang innert kurzer Zeit. Nun wurden immerhin 36 Pferde für den 3000-Meter-Marathon genannt. Neben 28 (!) Schweizer Pferden (sind in den Schweizer Trainingsquartieren im Dreijährigenjahrgang vor allem eher spätreife Steher zu finden??) kommen 4 Nennungen aus England, drei aus Frankreich und eine aus Deutschland.

 

 

 

Prix de Frauenfeld - der Frauenfelder Besuch in Paris ist zur Tradition geworden

Alljährlich vor dem Nennungsschluss für die klassischen Rennen in der Schweiz reist eine Frauenfelder Delegation nach Paris, um die Werbetrommel für das Davidoff Swiss Derby zu rühren - mit Erfolg.

Unter der Leitung von RVF-Präsident Christoph Müller gelang es wiederum beste Werbung für den Schweizer Rennsport zu machen.

 

Es gab so grossen Andrang für das Rennen (wegen den schönen Ehrenpreisen aus dem Thurgau??), dass es geteilt wurde und gar zwei "Prix de Frauenfeld" gelaufen wurden.

 

Die Frauenfelder machten es zudem erneut möglich, dass in Saint Cloud auch die Schweizer, die Thurgauer, die Frauenfelder und die Erchinger Fahne wehten...

 

Zudem gab sich auch der Schweizer Botschafter Ulrich Lehner die Ehre und begleitete die Schweizer Delegation, welcher neben Christoph Müller und Jean-Pierre Kratzer auch der Frauenfelder Rennchef Michael Schmid, Medien-Chef Heini Strehler sowie die beiden Galopp-Rennleitungs-Präsidenten Berner und Nydegger angehörten (welche ihren Kollegen "commissaires" über die Schultern schauen konnten). 

 

 

 

 



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