Allein schon das Elite-Rennen mit 16 Nennungen, darunter alle hiesigen Cracks, verdient das Prädikat Spitzenklasse: Von Junior du Rib über Napoléon de Bussy und Onic Dream über die letztes Jahr hinzu gekommenen Ninja de la Ferme, Nucléar und Prince du Chevrel bis zu den auf diese Saison hin importierten Maribou de Moitot, Must d'Olivier, Maraka de Feugères oder Montana Boy - so viele starke Spitzen-Traber hatte es in der Schweiz wohl noch überhaupt nie.
Doch auch bei den jungen Trabern ist fast alles am Start, was hierzulande Rang und Namen hat - gespickt mit einigen Neulingen. Vor allem natürlich bei den Dreijährigen. Aber auch ein neuer Vierjähriger aus der Ecurie Max Gordon figuriert unter den Nennungen (Prix des Jeunes): Tarko de Laxa, der sich zuletzt in Verkaufsrennen seinen Hafer verdiente, hat bringt einen Rekord von 1:15,5 mit.
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