Nach dem letzten, unglücklich verlaufenen Frankreich-Auftritt hatten die Franzosen-Wetter den Inländer Quick Fighter offenbar schon wieder vergessen. Mit einer Quote von 42:1 schickten sie ihn mit Marc-André Bovay im Sulky ins mit 35'000 EUR dotierte Rennen über 2700 Meter. Marc-André Bovay erwischte aus dem vorderen Band einen sehr guten Start, übernahm mit Quick Fighter sofort die Spitze, um diese bald gegen einen guten Rücken zu tauschen. In der Folgt konnte Quick Fighter ökonomisch hinter der Spitze mitlaufen. Weil die vor ihm trabenden Pferde nicht auf Angriff gefahren wurden, fiel Quick Fighter hinter ihnen ins Mittelfeld zurück, hatte im Einlauf zunächst etwas Mühe Platz zu finden, machte dann aber sehr gut fertig und holte sich hinter zwei mit Zulagen gestarteten Pferden in 1:16,7 das dritte Geld, 4550 EUR!
Auf Platz zahlte Quick Fighter sage und schreibe 7.20:1 - schön für alle, die an ihn geglaubt hatten. Die Dreierwette zahlte sogar fast 1200:1...
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