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Fabrino



8 Stehengebliebene im Jockey Club - Hürdenrennen mit 5 Stehengebliebenen abgesagt (UPDATED II)

mardi, 20. septembre 2011 13:50

Der Grand Prix Jockey Club vom 25.9.2011 in Dielsdorf wird ein hochklassiges, aber wohl eher kleines Feld an den Start bringen.

16 Pferde waren ursprünglich genannt. Nun ist die Hälfte gestrichen worden - darunter bis auf Runaway (Gestüt Weiherwiesen) alle potentiellen Gäste.

Die Einheimischen sind wohl zu stark in den Augen der ausländischen Trainer. Défi-Sieger Nightdance Paolo dürfte sich in erster Linie mit dem dort drittplazierten Oriental Fox (neu für Markus Gräff, wir haben berichtet), mit dem "Evergreen"

Pont des Arts (der von Nightdance Paolo 3 Kilo "bekommt") und Derby-Sieger Fabrino auseinanderzusetzen haben. Letzterer findet aber gemäss Wetterprognosen kaum durchlässiges Geläuf am Sonntag.
Song of Victory, Mascarpone und Remedial sind die weiteren Probables für das Dielsdorfer 100'000-Franken-Rennen.

 

 

RVZ sagt Hürden-Rennen vorschnell ab - ein Schlag für den Hindernissport

 

Im Hürdenrennen sind nur 5 stehen geblieben. Leider hat der Rennverein Zürich deshalb das Rennen mangels Starter abgesagt - dabei besteht seit wenigen Wochen (wieder wie vor Jahren) die Möglichkeit, für Galopprennen Pferde bis zur Starterangabe nachzunennen (zum doppelten Nenngeld). Diese Chance wollte der RVZ den Aktiven offenbar nicht geben. Schade drum. Mehrere Trainer haben sich bei uns gemeldet - sie hatten sich überlegt, noch ein Pferd nachzunennen. 

 

Der Rennverein Zürich wird mit diesem vorschnellen Entscheid demnach in diesem Herbst kein einziges Hindernis-Rennen durchführen, denn der Kids' Day findet schon gemäss Ausschreibungen ohne statt.
Schade, denn der Hindernis-Rennsport braucht unbedingt Rennen. Notabene führen andere Schweizer Rennvereine immer wieder Hindernis-Rennen mit 5 oder weniger Startern durch.
(erinnert sei hier an Frauenfeld mit nur 3 und 4 Startern in diesem Jahr oder einmal 4 vor zwei Jahren in einem Cross - oder Aarau mit nicht weniger als 5 Hindernis-Rennen dieses Jahr mit nur fünf Startern - Fehraltorf mit einem Hürdenrennen mit 5 Startern - und auch in Avenches fand diesen Frühling ein Jagdrennen mit 5 Startern statt). Was wenn all diese Rennvereine ihre Rennen mit 5 potentiellen Startern auch einfach gestrichen hätten? Wie viele Rennen gäbe es beim Hindernis-Festival in Maienfeld noch, wenn die Veranstalter dort von ihrem Recht Gebrauch machen würden, Rennen mit wenigen Startern zu streichen?

 

Es braucht die Solidarität der Rennvereine, damit der Hindernis-Rennsport überleben kann. Der RVZ-Entscheid, das Rennen am Dienstag schon abzusagen, ohne auf die definitive Starterangabe am Mittwoch zu warten, ist deshalb unverständlich. Damit erweist der RVZ dem Hindernis-Sport in der Schweiz einen Bärendienst.

 

Nach dem positiven Entscheid aus Avenches, die zwei am Sonntag abgesagten Rennen nachzuholen, folgt also gleich wieder der Dämpfer aus Dielsdorf. Echt schade.

 

Ist ein Schelm, wer denkt, dem RVZ komme die Absage möglicherweise gelegen, weil so ein Sponsor weniger benötigt wird?

 

 



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