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Nil Karazi (AV)



Ehrenplätze für Sarah Leutwiler und Urs Wyss in Mannheim

Mittwoch, 28. September 2011 23:14

Im Rahmen der Fegentri-Weltmeisterschaft der Amateurrennreiter belegten die beiden Schweizer Vertreter am Sonntag, 25.9.2011, in Mannheim je einen zweiten Platz.

Sarah Leutwiler und Urs Wyss waren am Sonntag in Mannheim im Einsatz. Beide bestritten je zwei Rennen. Dabei holte sich Sarah Leutwiler im Araber-Rennen mit Nil Karazi aus dem Quartier von Franziska Aeschbacher Rang zwei - dies in einem mit 2500 Meter für Araber langen Rennen (zum Vergleich: In Köln ging es für Nil Karazi noch über 1300 Meter). Nil Karazi hielt sich gegen den Sieger Sayf (4. Ende August in Avenches über die Meile) gut und verlor nur eine Länge. Im zweiten Rennen blieb Sarah Leutwiler mit einem Recke-Pferd unplaziert.

 

Urs Wyss verpasste in einem Ausgleich IV über 2500 Meter einen Volltreffer nur hauchdünn. Mit dem bereits seinen 12. Saisonstart absolvierenden Duellant (einst ein Gruppe-Pferd mit einem GAG von aktuell 49 kg...) schien er lange auf dem Weg zum Sieg, wurde aber mit dem 3. Favoriten im Neuner-Feld auf dem Zielstrich noch von der 12.50:1-Aussenseiterin My Melody abgefangen.
Im Jagdrennen belegte der Aargauer mit Schattenqueen Rang fünf im Siebnerfeld. 

 

In den Gesamtwertungen sieht es wie folgt aus: Sarah Leutwiler kämpft noch um einen Podestplatz. Der WM-Titel ist der Schwedin Tina Henriksson (158) Punkte nicht mehr zu nehmen. Auf Rang zwei folgt Berit Weber aus Deutschland (die das Araber-Rennen vor Sarah Leutwiler gewann) mit 129 Punkten, die Engländerin Rachel King hat 123 Punkte auf dem Konto und Sarah Leutwiler auf Rang vier deren 120. 

Urs Wyss liegt auf Rang 9, wobei nach vorne nichts mehr zu machen ist.

 

Bei den Damen wurde das Rennen Ende Oktober in Dänemark abgesagt - so dass nun bis zum Finale am 3.Dezember Pause ist.

Die Männer bestreiten in Maienfeld das Finale, wobei der Franzose Edouard Monfort nur sechs Punkte vor dem Belgier Patrick Deno in Front liegt. Anders als vor einem Jahr kommt es auf dem Rossriet in der Bündner Herrschaft also zu einem veritablen Show Down um den Weltmeister-Titel!



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