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Churchill



Anderthalb Jahre "zu Fuss" und 8 Jahre Rennbahnverbot

Mittwoch, 13. Dezember 2006 08:59

Wett-Betrug in England aufgeflogen

Buchmacher (und Ex-Rennpferd-Besitzer) Owen Churchill liess sich etwas einfallen, um die Wett-Kassen klingeln zu lassen: Er beschaffte sich gegen Bezahlung Informationen aus Reiterhand und sorgte dafür, dass chancenreiche Pferde unter ihrem Wert liefen. So jedenfalls sah die britische Horse Racing Regulatory Authority (HRA) nach langer Untersuchung die Sache. Und da die HRA im britischen Rennsport die Regeln festlegt und durchsetzt, ist Owen Churchill auf acht Jahre hinaus von sämtlichen Anlagen, die in irgend einer Art dem Jockey Club unterstehen, verbannt. Die beiden Jockeys Brian Reilly und Dean Williams, die dafür sorgten, dass die Pferde „richtig“ liefen, wurden mit 18 Monaten Sperre belegt.



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