Nach dem Tod seines Lehrmeisters Kurt Schafflützel, bei dem Andreas Schärer inklusive Rennreiterlehre 13 Jahre gearbeitet hatte, hat der 29-jährige einen Berufswechsel vollzogen: Von Rennreiter und Assistenz-Trainer zum vollamtlichen Trainer.
Rennen werde er keine mehr reiten, sondern sich voll auf seine Aufgaben als Trainer konzentrieren, erklärte Schärer: "So schön die Rennreiterei ist, ich muss jetzt Prioritäten setzen."
Lesen Sie auch den Artikel im Tages-Anzeiger vom Samstag 15.8.2009 (Print-Ausgabe)

Die letzte Siegerehrung als Rennreiter: Andreas Schärer am 26.4.09 in Dielsdorf mit Diamond Way (uw)
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