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Julien Lemée hatte Glück im Unglück

Freitag, 08. Juni 2007 11:14

Der im Aarauer Cross-Teich-Tohuwabohu verunfallte Hindernisreiter hat "nur" eine Bänderzerrung am Knie eingefangen.

Lange Zeit konnten die Ärtze bei Julien Lemée gar keine Diagnose stellen. Sein Knie war so stark geschwollen, dass sie ihn mit Krücken wieder nach Hause schickten.

Jetzt wurde mit Röntgen und Computertomograph herausgefunden, dass der junge Franzose aus dem Bocskai-Quartier viel Glück hatte. "Ich habe das Innenband am Knie gezerrt. Ich falle mehrere Wochen aus. Aber es hätte weit schlimmer kommen können."

So oder so würde Lemée jetzt einige Zeit nicht reiten können - wegen der Geschichte rund um seinen Peitschen-Missbrauch im Aarauer Hürden-GP.
Dies bereitet ihm Kummer. "Ja klar, ich bin mir bewusst, dass ich in der Hitze des Gefechts und im Kampf um den Sieg zu oft geschlagen habe", erklärte Lemée, "aber so oft ich den Film auch anschaue, ich komme niemals auf so viele Schläge wie die Rennleitung, sondern auf genau ein Dutzend".

Die Rennleitung war sich ihrer Sache offenbar auch nicht ganz sicher - so steht im Protokoll "ca. 22 Schläge".

Als nächstes befasst sich die Sanktionskommission von Galopp Schweiz mit der Angelegenheit.

 

 
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